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Die Kleidung wird in drei Systemen gesammelt.
An Haus: es handelt sich dabei um den klassischen Kunststoffbeutel, der in den Briefkasten gesteckt wird, oder Varianten, wie ein Blatt Papier, auf denen eine Altkleidersammlung angekündigt wird oder ein unbedruckter Beutel, der mit einem Erläuterungsschreiben versehen ist.
Depots: dabei handelt es sich meistens um Mitarbeiter/Ehrenamtliche der einsammelnden Organisation, die für einen Raum sorgen, wo man Kleidung hinbringen kann. Wenn der Raum gefüllt ist, kommt die Organisation, um die Kleidung abzuholen. Manche Depots fungieren auch als Informationszentrum für die Organisation oder tragen dazu bei, dass der Name der einsammelnden Organisation bekannt wird.
Sammelcontainer: die Container bestehen aus Metall. Die Maße schwanken meistens in der Nähe der folgenden Werte: 120 x 120 x 210 cm. Sie sind mit einer Einwurfklappe und einer verriegelten Tür zum Leeren versehen. Der Höchstinhalt eines Containers beträgt etwa 300 kg. Meistens stehen diese Container auf öffentlichen Plätzen (in der Nähe eines großen Supermarkts, in der Nähe der Kirche, am Gemeindehaus, am Containerpark ...)
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 5. June 2008 )
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